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Dialogzentrale

Eine für alle: Der zentrale Ort im Netz für Ihre Beteiligungsverfahren Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Stadtdialoge

Stadtweite Gespräche über Architektur, Stadtentwicklung, Zusammenleben. Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Konsultationen

Politik entwickeln und Gesetze verbessern in der digitalen Gesellschaft. Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Bürgerhaushalte

Bürgerbeteiligung rund um die Verwendung öffentlicher Gelder Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Lärmaktionsplanungen

Wie Lärmminderung zum Stadtthema wird Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Einfach Fragen

Einfach fragen - und einfach Antworten bekommen. Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Anliegenmanagement

Bürgeranliegen einfach und effizient bearbeiten Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Gutachten

Befragungen. Evaluation. Forschungsprojekte. Projekte anzeigen Mehr erfahren
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Unsere Publikationen

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Durch altersbedingtes Ausscheiden, Konkurrenz zu anderen Arbeitgebern und gesellschaftlichen Veränderungsprozessen steht auch die Verwaltung Ludwigshafens unter Handlungsdruck, die Arbeitsprozesse der Verwaltung neu zu bewerten und den externen Gegebenheiten anzupassen.

Ziel ist es, eine moderne, arbeitsfähige Verwaltung zu schaffen. Bei diesem Prozess der Neuen Ressourcensteuerung (NRS) beteiligt die Stadt Ludwigshafen Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

Die Startvereinbarung: Gemeinsamer Aufbruch in den Beteiligungsprozess

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Demografischer Wandel oder sinkende Attraktivität als Arbeitgeber? Kommunalverwaltungen müssen diesen Herausforderungen begegnen. Die Verwaltung der Stadt Ludwigshafen am Rhein tut dies gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Nachhaltigkeit ist ein oft benutztes Schlagwort in der Politik. Wie jedoch nationale Nachhaltigkeitsziele in den Städten wirklich umgesetzt werden (können), bleibt eine offene Frage. Diesem Thema widmete sich nun das „Dialogprojekt: Kommunale Nachhaltigkeit“, das vom Rat für Nachhaltige Entwicklung initiiert wurde. Der Ansatz bei diesem Projekt war es, ausschließlich junge kommunale Akteure (unter 30 Jahre) aus den Verwaltungen, der Politik und Wirtschaft als Impulsgeber zu gewinnen und in einem mehrmonatigen Prozess ins Gespräch zu bringen.

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Der Rat für Nachhaltige Entwicklung brachte im Frühjahr 2015 rund 100 junge kommunale Akteure aus ganz Deutschland zusammen, um über die Kluft zwischen nationaler und kommunaler Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren.

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Ob Bürgerdialog zum Haushalt, das städtische Anliegenmanagement, Informationen zur Beteiligung im Rahmen von Bauleitplanverfahren oder zu Bürgeranträgen – wer in Bonn wissen wollte, welche Möglichkeiten es gibt, als Bürgerin oder Bürger Einfluss auf kommunale Entscheidungen zu nehmen, musste lange Zeit – wie auch in den meisten anderen Kommunen - auf vielen verschiedenen Seiten suchen. Die Informationen lagen verteilt auf verschiedenen Unterseiten von www.bonn.de sowie auf eigenen Projektseiten wie zum Beispiel www.bonn-packts-an.de.

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Endlich zentral auf einer Online-Plattform alle Beteiligungsangebote der Stadt Bonn bündeln – die Dialogzentrale von Zebralog hat’s möglich gemacht!

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Die Stadt Hannover hat von September 2014 bis Dezember 2015 im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses „Mein Hannover 2030“ Veranstaltungen und eine Reihe von thematisch gegliederten Online-Dialogen organisiert. Zebralog unterstützte die Landeshauptstadt bei den Online-Dialogen und übernahm die Moderation.

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Ein Umfangreicher Visionsprozess zur Stadtentwicklung bewegte die Hannoveraner mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Online-Dialogen. Zebralog unterstützte den Prozess mit der Moderation der Online-Dialoge.

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Kinder und Jugendlichen in ihrem Kiez eine Stimme geben – das ist das Ziel hinter dem Dialogprojekt „Mein Kiez verändern“ der Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin „Walter May“.

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Kinder und Jugendlichen in ihrem Kiez eine Stimme geben – das ist das Ziel hinter dem Dialogprojekt „Mein Kiez verändern“ der Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin „Walter May“.

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Bürgerbeteiligung ja, aber wie? Vertreter aus Politik und Verwaltung haben gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über Bürgerbeteiligung diskutiert und sowohl Regeln als auch Gestaltungssspielräume festgelegt, unter denen Bürgerbeteiligung zukünftig stattfinden wird. Der Beteiligungsprozess zur Erarbeitung der Leitlinien bestand dabei aus mehreren Bausteinen.

Analyse:

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Bürgerbeteiligung soll ein fester Bestandteil der Kommunalpolitik in Jena werden. Ein erster Schritt sind Leitlinien für Bürgerbeteiligung, die festlegen, wie die Menschen in Jena ihre Stadt mitgestalten können.

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Die Zukunft des Stadtraums zwischen Fernsehturm und Spree liegt vielen Menschen am Herzen. Er ist das letzte prominente Gebiet der Berliner Innenstadt, dessen Nutzung und Gestaltung noch nicht festgeschrieben wurde. Ziel der Stadtdebatte „Alte Mitte – Neue Liebe?“ ist es, die Berlinerinnen und Berliner, Interessierte und die Fachwelt einzuladen, über neue Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Berliner Mitte nachzudenken und zu diskutieren.

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Ein innovativer Dialogprozess zur Entwicklung von Bürgerleitlinien zur Zukunft der Berliner Mitte. 

 
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Wie soll das Potsdam von morgen aussehen? In drei Phasen beteiligt die Stadt Potsdam ihre Bürgerinnen und Bürger an der Entstehung eines Leitbildes. Das Dokument soll Visionen und Prioritäten für die Zukunft der Stadt festhalten und als Orientierung für Politik, Verwaltung und kommunale Unternehmen dienen.

Phase 1:  Stadtdialoge - Themensammlung

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Potsdam weiterdenken und gemeinsam ein Leitbild entwickeln: Mit einem ganzheitlichen crossmedialen Ansatz fragt die Stadt die Bürgerinnen und Bürger nach ihrer Vision für die Zukunft. 

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Mit einem gesamtstädtischen Masterplan will die Stadt Offenbach gemeinsam mit dem Verein „Offenbach offensiv“ Leitplanken für die Entwicklung der Stadt in den nächsten 15 Jahren setzen. Gemeinsam mit der Offenbacher Bevölkerung sowie Experten und Unternehmern sollen im Masterplan die wichtigen Zukunftsfragen beantwortet werden: Wie soll sich Offenbach in Zukunft entwickeln? Welche Potentiale gibt es in den unterschiedlichen Stadtquartieren? Wie soll in Offenbach zukünftig gewohnt oder gearbeitet werden?

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Wie soll Offenbach in 15 Jahren aussehen? Für die Stadt Offenbach und den Verein "Offenbach Offensiv" konzipierte Zebralog einen vielseitigen, crossmedialen Beteiligungsprozess. Das Ziel: Ein gemeinsamer Masterplan für die Entwicklung der Stadt. 

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Die Stadt Ulm setzte unser kostenloses und niedrigschwelliges Partizipationstool für eine Politik der offenen Tür ein. 

Die Bürgerinnen und Bürger informieren, aber auch offene Fragen beantworten: Das möchte die Stadt Ulm bei der Entwicklung des Hindenburgquartiers.

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Mitte 2015 übergibt die Bundeswehr das Areal der Hindenburgkaserne an die Stadt Ulm.  Es entstehen neue Chancen der Nachnutzung. Zur Beteiligung der Bürger setzte die Stadt Ulm unser kostenloses Partizipationstool "opendoors" für eine Politik der offenen Tür ein. 

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Wohin soll sich Augsburg entwickeln? 

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Bürgerinnen und Bürger gestalten die Zukunft ihrer Stadt und erarbeiten gemeinsam Zukunftsleitlinien und ein Stadtentwicklungskonzept für Augsburg. 

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Die Hansestadt Rostock stellt sich den Verkehrsanforderungen der Zukunft. Mit dem „Mobilitätsplan Zukunft 2030 (MOPZ)“ erarbeitet die Verwaltung zusammen mit Planungsbüros bis Ende 2015 ein integratives Verkehrskonzept. Dabei werden auch die Bürgerinnen und Bürger einbezogen: Unter der Dachmarke „Rostock gemeinsam bewegen“ können sich die interessierten Rostockerinnen und Rostockern auf Veranstaltungen und im Internet am Verkehrskonzept beteiligen.

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Die Hansestadt Rostock stellt sich den Verkehrsanforderungen der Zukunft. Mit dem „Mobilitätsplan Zukunft 2030 (MOPZ)“ erarbeitet die Verwaltung zusammen mit Planungsbüros sowie Bürgerinnen und Bürgern bis Ende 2015 ein integratives Verkehrskonzept - auf Vor-Ort-Veranstaltungen und im Netz.

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In Paderborn ziehen die britischen Streitkräfte ab, Flächen und Gebäude werden frei. Beim Konversionsprozess setzt die Stadt auf  einen ganzheitlichen Ansatz: Transparenz, Kommunikation und Bürgerbeteiligung - alles auf einer Plattform.

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Wie kann die Karlsruher Oststadt nachhaltig entwickelt werden? Diese Frage stand im Zentrum des BürgerForums 2014 in Karlsruhe.

 

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Beim BürgerForum Karlsruhe stand die nachhaltige Quartiersentwicklung im Zentrum. Ergebnis der Beteiligung vor Ort und im Netz: Ein Bürgerprogramm.

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Wo soll das neue Konferenzzentrum in Heidelberg gebaut werden? Und welche Kriterien sind wichtig bei der Auswahl des Standorts? Diese Fragen standen im Zentrum der Bürgerbeteiligung an der Standortsuche für ein neues Konferenzzentrum in Heidelberg. Hintergrund der Diskussion war eine im Jahr 2013 erfolgte Bedarfserhebung zur Klärung, ob Heidelberg ein neues Konferenzzentrum benötigt. Das Ergebnis: Heidelberg braucht ein Konferenzzentrum, das Veranstaltungen für bis zu 2.000 Personen stemmen kann.

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Wo soll das neue Konferenzzentrum in Heidelberg gebaut werden? 

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Rund 2100 Säuglinge kommen pro Jahr in Kiel zur Welt. Die Stadt Kiel und insbesondere das Dezernat für Bildung, Jugend und Kreative Stadt  möchte die frischgewordenen Eltern beim Start ins Leben ihrer Kinder optimal begleiten und Unterstützung anbieten. Dazu gibt es bereits eine Vielzahl an Angeboten. 

Doch passen die diversen vorhandenen Angebote im Bereich frühkindlicher Bildung zu dem, was Eltern und Fachkräfte brauchen? Diese Frage stand im Zentrum des „Kieler Bildungsdialogs“. 

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Beim Kieler Bildungsdialog waren Anregungen von Eltern und Fachkräften gefragt, wie Eltern und Familien mit Kindern bis 3 Jahren noch besser unterstützt werden können. 

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Frisches Design, neue Funktionen: Unser Relaunch der Online-Plattform www.frankfurt-macht-schule.de ermöglicht es, jederzeit den Umsetzungsstand des Schulentwicklungsplans der Stadt Frankfurt am Main nachzuverfolgen. Dazu gibt es partizipative Elemente, einen Bereich für interne Arbeitsgruppen und einen Terminkalender.

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Frisches Design, neue Funktionen: Zebralog hat im Auftrag des Instituts für Partizipatives Gestalten die interaktive Informations- und Transparenzplattform zur Schulentwicklungsplanung der Stadt Frankfurt entwickelt und diese im Auftrag der Stadt Frankfurt 2016 weiterentwickelt.

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Das Modellprojekt „Berliner Begegnungszonen“ ist ein Teil der 2011 vom Land Berlin beschlossenen Fußverkehrsstrategie. In den geplanten Begegnungszonen sollen die Straßen baulich umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und das zu Fuß gehen insgesamt einfacher und sicherer zu machen.

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Bezirkliche Verkehrsplanung mit Bürgerinnen und Bürger - das Berliner Partizipationsprojekt zeigt wie's geht! Seit 2015 sogar prämiert für besonders nachhaltige Verkehrsplanung.

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Abbiegeunfälle mit Pkw- bzw. Lkw-Beteiligung sind eine häufige Ursache für zum Teil schwere Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrenden. Vor diesem Hintergrund erarbeitet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt einen maßnahmen- und praxisorientierten Leitfaden zur Vermeidung solcher Abbiegeunfälle.

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Ein Beteiligungsverfahren für mehr Radsicherheit bewegte die Berlinerinnen und Berliner. Der stadtweite Online-Dialog erhielt für seine besondere Niedrigschwelligkeit den 3. Platz des Partizipationspreises 2014!

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Die Hochstraße Nord in Ludwigshafen ist irreparabel beschädigt. Eine neue Straße muss gebaut werden. Verschiedene Varianten – wie der Neubau der Hochstraße oder einer neuen Stadtstraße – werden derzeit geprüft und intensiv diskutiert. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile — je nachdem, aus welcher Perspektive man die Planungen betrachtet. Natürlich muss dabei berücksichtig werden, welcher Blickwinkel den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig ist.

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Die Hochstraße Nord in Ludwigshafen wird abgerissen und was kommt danach? Die Bürgerbeteiligung zu einem der größten innerstädtischen Infrastrukturprojekts hat überzeugt und erhielt dafür den 1. Platz des Partizipations 2014.

 

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Unter dem Motto "Köln spart CO2 - Dein Beitrag zählt" hat der KölnAgenda e.V. im Herbst 2013 eine stadtweite Mitmachkampagne für den Klimaschutz gestartet. Die Kampagne hat zum Ziel, möglichst viele Kölnerinnen und Kölner zu mobilisieren, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Langfristig soll sie zum Klimaschutzziel der Stadt Köln beitragen und mithelfen, die städtischen Emissionen bis 2030 um 50 Prozent (gegenüber 1990) zu senken.

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Mit vielen kleinen Beiträgen gemeinsam das Klima retten! Herzstück der Kampagne bildet die Online-Plattform von Zebralog.

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Angespannte Haushalte, Demografischer Wandel, Forderung nach Transparenz und Beteiligung, zunehmende Digitalisierung und Herausforderungen des Datenschutzes – die Kommunen stehen vor zum Teil gegenläufigen Anforderungen. Umso wichtiger ist der praktische Austausch von Erfahrungen der Verwaltungen untereinander. Deshalb wird die dritte Auflage von „Stadt & Netz“ noch mehr Gewicht auf die gemeinsame Diskussion legen.

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Angespannte Haushalte, Demografischer Wandel, Forderung nach Transparenz und Beteiligung, zunehmende Digitalisierung und Herausforderungen des Datenschutze...

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Zebralog hat im Jahr 2012 im Auftrag der fischer Appelt AG für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vier regionale Bürgerdialoge - eintägige Vor-Ort-Veranstaltungen mit rund 25 bis 30 Bürgerinnen und Bürgern - konzipiert, organisiert, moderiert und dokumentiert.

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Zebralog hat vier ganztägige Dialogveranstaltungen des Bundesverkehrsministeriums konzipiert, organisiert, moderiert und dokumentiert.

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Im Auftrag der Landeshauptstadt München hat Zebralog im Jahr 2012 ein breit angelegtes, medienübergreifendes Beteiligungsverfahren zum Stadtentwicklungskonzept „Perspektive München“ entwickelt.

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Das crossmediale Verfahren zum Stadtentwicklungskonzept wurde mit dem Preis für Online-Partizipation 2013 ausgezeichnet.

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Online-Dialog als Brücke zwischen informeller Testplanung und formaler Regionalplanung in der Schweiz

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Online-Dialog als Brücke zwischen informeller Testplanung und formaler Regionalplanung in der Schweiz

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Im Mai 2012 startete die Stadt Essen zusammen mit der Roland Berger Strategy Consultants ihre Arbeiten an der Strategie „Essen.2030“. Ziel war es, Essen auf die Herausforderungen der nächsten Jahre auszurichten. Im September und Oktober 2012 konnten sich die Essener Bürgerinnen und Bürger an diesem Prozess beteiligen. Die Bürgerbeteiligung bestand aus:

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Die Essener Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich per Online-Plattform, Dialog-Café und Dialog-Bus an der Strategie Essen.2030

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Vom 13. Juli bis zum 3. August 2012 konnten sich die Leipziger Bürgerinnen und Bürger an dem öffentlichen Dialog zum Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig beteiligen. Die Bürgerbeteiligung fand im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs, aus dem drei Preisträger hervorgingen.

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Mit dem „Dialog zum Denkmal“ entwickelten wir eine klar strukturierte und zweisprachige Konsultation zu den Ergebnissen des Wettbewerbsverfahrens.

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Herausforderung:

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Die Dresdner Debatte ist eine neue, preisgekrönte Form der Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung, die die Potentiale von Online- und Vor-Ort-Beteiligung verbindet. 

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Herausforderung

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Dokumentations- und Infoplattform Industrie-fuer-koeln.de

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Die „Dresdner Debatte“ ist angelegt als konsultative Bürgerbeteiligung und Dialogreihe zwischen Politik, Planung und Bevölkerung zu aktuellen Stadtentwicklungsthemen.

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Online-Dialogreihe zur Stadtentwicklung in Dresden. Aktuelles Thema: Weiterentwicklung der Inneren Neustadt

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Beteiligung und Kooperation sind aktuelle städtische Themen. Die Ansprüche an den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Bevölkerung steigen. Ob Bürgerhaushalt oder Stadtplanung – das Internet gewinnt zunehmend an Einfluss oder gibt sogar das Tempo vor.

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Transparenz, Beteiligung, Kooperation | 16.11.2011 | Museum für Kommunikation Frankfurt

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Einfach Feedback einholen - Beispiel Solingen: Was darf der Winter kosten?

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Erfahren Sie mehr zu diesem Beteiligungsformat am Beispiel "Solingen redet mit zum Thema Winter und Straßen"

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Die Stadt Zürich plant, sich unter dem Label „eZürich“ zum international bevorzugten Standort im Bereich ICT-Dienstleistungen und ICT-Infrastruktur entwickeln. Dazu veranstaltete die Stadt vom 4. November - 12. Dezember 2010 einen Ideenwettbewerb, der Bürgern, Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtung dazu aufrief, ihre Ideen zur digitalen Zukunft der Stadt einzureichen: Wie kann eZürich Wirklichkeit werden? Welche städtischen Leistungen könnten online abgewickelt werden?

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Vom November bis Mitte Dezember 2010 konnten die Zürcher Bevölkerung ihre Ideen zur digitalen Zukunft einreichen.

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Die Dresdner Debatte ist eine neue, preisgekrönte Form der Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung, die die  Potentiale von Online- und Vor-Ort-Beteiligung verbindet. 

In Dresden ist Stadtplanung ein Politikum. Über die weitere bauliche Entwicklung der Stadt, insbesondere über ihr historisches Herz ist lange und intensiv gestritten worden. Schließlich schien es, als einige man sich, sich nicht zu einigen.

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Dresdner Debatte: Ein Online-Dialog zur Nutzung des Dresdner Neumarktes.

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Integration geht uns alle an. Frankfurterinnen und Frankfurter konnten die Integrationspolitik online mitgestalten: Themen der künftigen Integrationspolitik...

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Wie sieht es heute aus im vereinigten Deutschland? Unter www.unsere-deutsche-einheit.de konnten alle Interessierten bis zum 9. Februar 2009 ihre persönlichen Geschichten und Bilder zur deutschen Einheit präsentieren.

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Wie sieht es heute aus im vereinigten Deutschland? Alle Interessierten konnten ihre persönlichen Geschichten präsentieren und sich austauschen.

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Was wird aus dem Flughafen Tempelhof? Information und Dialog: www.berlin.de/flughafen-tempelhof/

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Was wird jetzt aus dem Flughafen Tempelhof? Information und Dialog über die Nachnutzung.

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Bürgerbeteiligung zur Parkgestaltung der letzten großen Brachfläche im Herzen Berlins:  Das Gleisdreieck

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Parkgestaltung für den Park Gleisdreieck mitentscheiden! Alle Bürgerinnen und Bürger konnten Ihre Vorschläge dazu machen.

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Wie soll in Zukunft an die Geschichte der Berliner Mauer erinnert werden?

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Wie soll in Zukunft an die Geschichte der Berliner Mauer erinnert werden? Der Mauerdialog.

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In Nordrhein-Westfalen soll – wie in anderen Bundesländern auch – die Energiegewinnung durch Windkraft ausgebaut werden. Deswegen gibt es aktuell viele Planungs- und Genehmigungsaktivitäten in diesem Bereich. Das Thema interessiert viele Bürgerinnen und Bürger.

Unkompliziert und übersichtlich für Kommunen, Projektentwickler und Bürger*innen

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Auf winddialog.nrw.de können Kommunen und Projektentwickler unkompliziert und übersichtlich Informationen zur Verfügung stellen und in Austausch mit Bürgerinnen und Bürger treten. Interessierte erhalten einen landesweiten Überblick.

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„Wo dürfen Windräder in Heidelberg entstehen und wo nicht?“ Zu dieser Frage konnten Heidelbergerinnen und Heidelberger im Herbst 2015 auf der Dialogplattform www.heidelberg-windenergie.de ihre Meinung abgeben. Der Dialog bezieht sich konkret auf die Flächen, die im Rahmen der Flächennutzungsplanung durch den Nachbarschaftsverband (NV) Heidelberg-Mannheim als potentielle Flächen für Windkraftanlagen (WKAs) auf Heidelberger Gemarkung ausgewiesen wurden.

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Windräder in Heidelberg – aber wo? Auf der Plattform konnten Interessierte sich informieren, verschiedene Flächen diskutieren und standortübergreifende Hinweise abgeben.

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Im Auftrag der Landesregierung wird der Landesbetrieb Straßen.NRW in den kommenden Jahren den Ausbau der A44 zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna und der Anschlussstelle Unna-Ost umsetzen. Im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung informierte der Landesbetrieb die davon betroffene Bevölkerung vor Ort. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Themenfelder wurden von den Fachleuten des Landesbetriebs die Planungen präsentiert, um dann im Anschluss die Fragen aus dem Plenum zu beantworten.

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Straßen.NRW plant und realisiert im Auftrag der Landesregierung Infrastrukturmaßnahmen unterschiedlicher Größe. Fester Bestandteil sind Informationsveranstaltungen vor Ort über geplante Maßnahmen. Konzipiert, moderiert und dokumentiert wurden die Veranstaltungen von Zebralog.

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Weltweit steigt die Nachfrage nach natürlichen Ressourcen. Gleichzeitig sind einige Ressourcen jedoch nur noch begrenzt verfügbar. Um die natürlichen Ressourcen zu schützen, hat die Bundesregierung 2012 das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm verabschiedet. Für die aktuelle Fortschreibung dieses Programmes ist die Bundesregierung an den Meinungen und Ideen der Bürgerinnen  und Bürger zum Thema Ressourcenschonung interessiert. Was bewegt die Menschen bei diesem Thema? Wo sehen sie Handlungsbedarf? 
 
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Was bewegt die Bürgerinnen und Bürger beim Thema Ressourcenschonung und wo sehen sie Handlungsbedarf? Beteiligung an der Überarbeitung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms - vor Ort und im Netz. 

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Der Bürgerdialog Stromnetz ist eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Initiative, die mit Bürgerbüros, Veranstaltungen und Online-Angeboten einen offenen und transparenten Austausch rund um den Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fördert. 

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Postleitzahl eingeben und erfahren, welche Netzvorhaben in der Region geplant sind? Das geht jetzt auf der bundesweiten Informations- und Dialog-Plattform buergerdialog-stromnetz.de. Dazu gibt’s verschiedene Dialogformate.

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Worum geht's?

Bebauungspläne, Flächennutzungspläne, Schutzgebiete, Umweltverträglichkeitsprüfungen: Schwieriges Vokabular – aber das alles  sind Themen, bei denen die Umweltverbände in Berlin und Brandenburg beteiligt werden und sich durch Stellungnahmen einbringen können. Dabei den Informationsaustausch und die Kooperation zwischen den unterschiedlichen Umwelt- und Naturschutzverbänden und engagierten Freiwilligen zu verbessern, das soll die Plattform „Beteiligung in Umweltfragen“ leisten.

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Durch die Einbindung ortskundiger Bürgern können Umweltverbände in Berlin & Brandenburg nun effektiver Stellungnahmen abgeben. Ob Bebaunugs- oder Flächennutzungsplan, Schutzgebiet oder UVP: Tschüss Bürokratie - Hallo Kooperation!

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Nach der Gründung eines Nationalparks müssen viele grundlegende Fragen geklärt werden. Eine davon: Wo sollen die Zonen liegen, die gleich von Beginn an unberührt bleiben sollen und wo liegen Entwicklungs- und Managementzonen, in denen Waldarbeiter weiterhin tätig bleiben und den Wald auf die „Wildnis“ vorbereiten bzw. die angrenzenden Privatwälder vor Schädlingen schützen. Dabei gilt es verschiedene Interessen, z.B. aus Forstwirtschaft, Tourismus und den Bürgerinnen und Bürgern in Einklang zu bringen.

 

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Der Nationalpark Schwarzwald ist der jüngste Nationalpark in Deutschland. Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern wollte die Nationalparkverwaltung klären, wo die verschiedenen Zonen des Nationalparks liegen sollen. Ein kartenbasierter Online-Dialog von Zebralog machte das möglich.

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ALEGrO – so heißt die neue Erdkabel-Strombrücke zwischen Deutschland und Belgien. Die Abkürzung steht für „Aachen Lüttich Electricity Grid Overlay“. Geplant wird der Bau der Trasse von Stromnetzbetreiber Amprion in Zusammenarbeit mit dem belgischen Partnerunternehmen Elia.

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Die Amprion GmbH hat erstmalig mit einer kartenbasierten Online-Plattform von Zebralog Hinweise aus der Bürgerschaft zum Verlauf des ALEGrO-Erdkabels gesammelt.

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Das wissenschaftliche Publikationssystem verändert sich. Der Wachstum der Menge an Publikationen, Open Access,  die Finanzierung von Publikationsmedien, die Bedeutung von Impact Faktor, sowie die Zitations- und Publikationszählungen sind einige Themen in diesem Zusammenhang. Daher erarbeitet eine Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Empfehlungen für das wissenschaftliche Publizieren.

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Im Frühjahr 2014 diskutierte die Wissenschaft deutschlandweit über Herausforderungen und Prinzipien eines Publikationssystems.

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Zwischen 2011 und 2013 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung den „Bürgerdialog Zukunftsthemen“ veranstaltet. Ziel war es, zu drei Zukunftsthemen - High Tech Medizin, Energietechnologien, Demografischer Wandel - einen breiten Diskussionsprozess zu Chancen und Risiken bei der Anwendung von Technologien anzustoßen.  Die Bürgerdialoge fanden im Internet und in Vor-Ort Veranstaltungen statt.

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Projektübergreifende Beteiligungsinfrastruktur für eine Reihe von Bürgerdialogen des Bundesforschungsministeriums: High-Tech Medizin, Energietechnologien und Demografischer Wandel

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Seit Juni 2012 gibt es für das Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung eine Transparenzplattform, auf der alle Informationen gesammelt werden und auf der sich alle beteiligten Akteure vorstellen. Gleichzeitig läuft über die Plattform in regelmäßigen Abständen der Livestream der Dialogforumssitzungen.

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Transparenzplattform zum Dialogforum Fehmarnbeltquerung: Alle Infos online; medienübergreifende „Bürgersprechstunde“ mit Fragen und Antworten im Netz.

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Vom 25. März bis 19. April 2013 stand der Arbeitsentwurf zur Novelle des Landesmediengesetztes online zur Diskussion. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten den Arbeitsentwurf abschnittsweise kommentieren. Insgesamt gingen so über 500 Bürger-Beiträge und über 900 Bewertungen in die Überarbeitung des Gesetzes mit ein. Veranstalter des Online-Dialogs war die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese wertete im Anschluss an den Dialog alle Beiträge aus und nutzte die Ergebnisse für die Überarbeitung des Gesetzes.

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Bürgerinnen und Bürger konnten im Rahmen der Novellierung des Landesmediengesetzes NRW den Arbeitsentwurf abschnittsweise kommentieren.

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Das Wissenschaftsministerium NRW novelliert das Hochschulgesetz mit dem Ziel die Voraussetzungen dafür zu verbessern, dass die Hochschulen ihren gesellschaftlichen Auftrag auch zukünftig erfolgreich wahrnehmen können. Die Novellierung soll in einem möglichst offenen und transparenten und partizipativen Prozess durchgeführt werden:

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Zebralog schafft online und vor Ort mehr Transparenz und Partizipation bei der Gesetzesnovellierung

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Vom 5. Juni bis 22. Juni 2012 konnten sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an der Konsultation zum Eckpunktepapier  „Offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln (Open Government)“ beteiligen.

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Direkt am Text des Eckpunktepapiers „Open Government“ konnten Teilnehmende Kritikpunkte, Anregungen und Hinweise für die Überarbeitung abgeben.

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"Was läuft gut und wo gibt es Verbesserungsbedarf?" www.besser-studieren.nrw.de bot allen Studierenden des Landes Nordrhein-Westfalen vom 31. Oktober bis 21. November 2011 die Möglichkeit sich zu ihren Studienbedingungen zu äußern. Über 19.000 ausgefüllte Umfragen und rund 14.000 Textbeiträge von Studierenden zeigen: Der Bedarf war groß und die Mobilisierung zehntausender Teilnehmer auf Landesebene gelang.

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Besser-Studieren.NRW ist ein neues Beispiel für eine klar strukturierte, aber trotzdem offene Konsultation einer speziellen Zielgruppe auf Landesebene.

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Zum Thema der Endlagersuche in Deutschland stehen sich verschiedene Expertenmeinungen gegenüber. Für die Öffentlichkeit ist unklar: Was sind wissenschaftliche Fakten? Was sind offene Fragen? Warum kommen verschiedene Experten auf unterschiedliche Ergebnisse?

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Fachdialog im Auftrag des Bundesumweltministeriums zur Eignung des Salzstockes Gorleben als mögliches Endlager.

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Die Suche nach einem Endlager für radioaktive Abfälle in Deutschland ist hoch umstritten. Um eine Diskussions- und Beteiligungsgrundlage zu schaffen, hat Zebralog im September 2011 im Auftrag des Bundesumweltministeriums eine Transparenzplattform aufgebaut, auf der nach und nach alle wichtigen Dokumente zur Sicherheitsanalyse und Erkundung des Salzstockes Gorleben und der Endlagerforschung allgemein online gestellt werden.  

Die Transparenzplattform orientiert sich dabei an den „Open Data“-Grundsätzen, denn es werden:

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Diskussions- und Beteiligungsplattform zur Sicherheitsanalyse des Salzstockes Gorleben und der Endlagerforschung.

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Bürger als Ideen- und Hinweisgeber in Entscheidungsprozesse beratend einbinden -
Beispiel NRW: Die Landesregierung lädt zur Diskussion zum Thema "Medienpass NRW" ein.

Welche Fähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche in der digitalen Gesellschaft?

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Online-Konsultation zum Thema Medienkompetenz   - die Landesregierung NRW lädt zur Diskussion

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Dialog Internet

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat den Dialog Internet initiiert, um Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet zu diskutieren. Neben der zentralen Plattform www.dialog-internet.de wurden auch die sozialen Netzwerke facebook und schuelerVZ genutzt, um über die Herausforderungen beim „Aufwachsen mit dem Netz“ zu diskutieren. In mehreren Phasen konnten sich alle Interessierten über Beiträge und Kommentare in den Dialog einbringen. 

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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder lässt Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet diskutieren.

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Am 27. September 2010 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für "Dialog N - den Dialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie". Damit setzte die Regierung ihre Initiative fort, interessierte Bürger in die Planung von mittelfristigen Nachhaltigkeitszielen einzubeziehen.

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Am 27. September 2010 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für "Dialog N - den Dialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie".

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Der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat als Fazit seiner Dialogreihe "Perspektiven deutscher Netzpolitik" in dem Dialog viele Anregungen von den Dialogteilnehmerinnen und Dialogteilnehmern bekommen.
Im ersten Halbjahr 2010 wurden seine 14 Thesen für eine deutsche Netzpolitik formuliert und in einer Rede präsentiert. Mit der Verkündung startete am 22. Juni 2010 eine 4-wöchige Online-Konsultation zu den Thesen des Bundesinnenministers.

Ein Video mit dem Fazit des Ministers und weitere Videos finden Sie hier:

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Fazit der Dialogreihe "Perspektiven deutscher Netzpolitik"

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Zahlreiche Datenskandale in der Wirtschaft - wie bspw. der Verlust von Kreditkartendaten im Dezember 2009 - zeigten, dass es bei der Datensicherheit erhebliche Defizite gibt. Sowohl Unternehmen als auch Bürger gehen oft zu sorglos mit personenbezogenen oder vertraulichen Daten um. Durch die stetig wachsende Bedeutung elektronischer Verfahren in nahezu allen Lebensbereichen, gewinnt zugleich die Datensicherheit einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert.

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Wie soll die digitale Gesellschaft gestaltet werden? Lesen Sie mehr zur elektronischen Konsultation des Bundesinnenministeriums...

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Vom 17.2. - 26.03.2010 fand die erste Online-Bürgerbeteiligung des Bundesumweltministeriums Mitreden-U statt. Die Realisierung des Umweltdialogs hat Zebralog übernommen.

Einen Monat lang konnten Bürgerinnen und Bürger Umweltthemen benennen und diskutieren, die sie für wichtig erachten.

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Bürgerinnen und Bürger konnten unter Mitreden-U.de ihre Umweltthemen benennen und diskutieren...

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Zebralog stellt die Ergebnisse der Studie "Wahrnehmung der Nanotechnologie in internetgestützten Diskussionen" beim 2. BfR-Symposium Risikokommunikation vor. Im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung haben Forscher von Zebralog gemeinsam mit Forschern des Karlsruher Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) die Onlinekommunikation zur Nanotechnologie untersucht.

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Wie nehmen Verbraucher Nanoprodukte und Nanotechnologie wahr?

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Zebralog wertet Modellversuch aus: Seit einem Jahr können Bürger öffentliche Petitionen auf der Webseite des Bundestages einreichen, mitzeichnen und diskutieren. Die Resonanz ist beachtlich: Laut einer Mitteilung des Bundestages gab es bereits im Juni 2006 ca. 160 öffentliche Online-Petitionen die insgesamt von rund 180.000 Bürgern mitgezeichnet wurden.

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Bitten und Beschwerden können an die Volksvertreter im Bundestag gesendet werden. Außerdem können andere Petionen mitgezeichnet und diskutiert werden.

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Neue Medien sollen künftig stärker dafür genutzt werden, die Bevölkerung an der Gestaltung von Themen und Vorhaben aus Politik und Verwaltung zu beteiligen. Online-Konsultationen, wie sie hier auf e-konsultation.de durchgeführt werden, sind ein Beispiel dafür.

Das Bundesministerium des Innern setzt sich dafür ein, dass staatliche Online-Beteiligungsangebote (E-Partizipation) in Deutschland weiter ausgebaut werden.

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Mitreden übers Internet: e-Konsultationen...

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Im November und Dezember 2008 führte Zebralog im Auftrag des Bundesministeriums des Innern eine Online-Konsultation zum Entwurf (Referentenentwurf) des Bürgerportalgesetzes durch. Die Internetseite wurde von 11.000 Personen besucht,  mehr als 1.000 Personen hinterließen dabei ihre Meinung zum Gesetzesvorhaben. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung: Zum einen konnten Anmerkungen zu den einzelnen Absätzen des Gesetzentwurfes abgeben werden, was vor allem von Fachleuten genutzt wurde.

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Interessierte konnten ihre Meinung zum Gesetzesvorhaben online abgeben...

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit und der am Thema interessierten Öffentlichkeit im März 2008 die Möglichkeit, ausgewählte Handlungsempfehlungen aus den Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ zu bewerten und zu kommentieren, die zuvor im Auftrag des BMI erstellt wurden.

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Ausgewählte Handlungs- empfehlungen zu E-Partizipation + E-Inclusion konnten bewertet & kommentiert werden.

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Im Juni und Juli 2008 realisierte Zebralog für das Niedersächsische Sozialministerium mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung eine Online-Konsultation zur Reform des Heimrechts. Alle Heimleiter Niedersachsens (ca. 1.300) wurden per E-Mail angeschrieben und dazu eingeladen, Vorschläge zur Entbürokratisierung und sonstigen Verbesserung des Heimrechts zu machen. Auf den Webseiten der Online-Konsultation konnten Alternativformulierungen zu den einzelnen Absätzen des gültigen Heimgesetztes eingestellt und diskutiert werden.

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Im Juni und Juli 2008 realisierte Zebralog für das Niedersächsische Sozialministerium...

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Die Stadt Troisdorf hat im Jahr 2014 erstmalig Bürgerinnen und Bürger an der Aufstellung des Haushalts 2015 beteiligt. Für den Haushalt 2015/2016 waren Vorschläge und Ideen im Bereich der sogenannten „freiwilligen Aufgaben“ zu folgenden Themenschwerpunkten gefragt: Kindertagesbetreuung, Altenhilfe und Begegnungsstätten, Sportstätten und Sportförderung, Tourismus und Städtepartnerschaften, Grün- und Freiflächen.

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Zu fünf Schwerpunktthemen waren im Herbst 2014 die Vorschläge der Troisdorferinnen und Troisdorfer gefragt. Zebralog hat dafür Konzept und Online-Plattform bereitgestellt.

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"Was läuft gut, was könnte besser laufen?" Mit dem Bürgerhaushalt-Barometer können Bürger/innen und Verwaltungsangestellte ihren Bürgerhaushalt erstmalig standardisiert, transparent und einfach bewerten, Feedback geben und Ideen zur Verbesserung des Verfahrens einbringen.

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Das Bürgerhaushalt-Barometer bietet die Möglichkeit, Bürgerhaushalte - erstmalig standardisiert - transparent und einfach zu evaluieren. 

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Die Ideen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger schon bei der Entwicklung eines Beteiligungsverfahrens berücksichtigen! Das will die Stadt Emden.  Daher befragte sie unter dem Slogan „Das bisschen Haushalt...“ ihre Bürgerinnen und Bürger zum Thema Bürgerhaushalt. Zentral waren dabei z.B. die Fragen, ob und von wem ein Bürgerhaushalt gewünscht sei und wenn ja, wie dieser ausgestaltet sein sollte.

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Zebralog unterstützte die Online- und Papierumfrage der Stadt Emden, die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über einen zukünftigen Bürgerhaushalt entscheiden will.

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Wie viele Kommunen steht auch Maintal vor der Herausforderung, bei zunehmend angespannter Finanzlage die Attraktivität und Lebensqualität in der Stadt aufrechtzuerhalten beziehungsweise gar auszubauen. Um diese Aufgabe bedarfsorientiert und mit dem Rückhalt der Bevölkerung anzugehen, hat die Stadt Maintal sich für die Umsetzung eines medienübergreifenden Beteiligungsverfahrens entschieden. Das Verfahrenskonzept dazu wurde durch eine Steuerungsgruppe aus Bürgern, Verwaltung und Politik in einer Reihe von Workshops erarbeitet, die Zebralog moderiert hat.

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Innovativer Bürgerhaushalt mit Offenem Haushalt, Online-Bürgerbüro, Archiv-Funktion sowie einer Gemeinwohlveranstaltung mit Bürgern, Politik, Verwaltung.

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Durch Offene Haushalte wird den Bürgerinnen und Bürgern - aber auch den Politikerinnen und Politkern in den jeweiligen Stadträten oder Finanzausschüssen - ein direkter und leicht eingänglicher Blick auf ihren kommunalen Haushalt durch interaktive Visualisierungen der Haushaltszahlen ermöglicht.

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Durch Offene Haushalte können Kommunen für mehr Einblick in Zahlen und Strukturen ihres Haushaltes sorgen - nicht nur für ihre Bürgerinnen und Bürger

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Im Auftrag der Stadt Frankfurt hat Zebralog in den Jahren 2012 und 2013 die Online-Plattform für den Bürgerhaushalt konzipiert, betreut und moderiert. Daneben hat Zebralog außerdem das von team ewen organisierte Bürgerforum vor Ort mitmoderiert.

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Beteiligung der Frankfurterinnen und Frankfurter an der Haushaltsplanun unter dem Motto "Frankfurt fragt mich"

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Nach dem Erfolg des ersten Einsatzes der Online-Plattform "Gießen direkt" zur Landesgartenschau kam das Format im Herbst 2012 in Gießen erneut zum Einsatz:

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"Gießen direkt" Nummer 2, diesmal zur Haushaltsplanung und zum kommunalen Schutzschirm: Fragen beantworten, Informationen bereitsstellen - direkt und transparent!

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Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Engagement Global / Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) hat Zebralog 2012/2013 den Relaunch des Informationsportals www.buergerhaushalt.org konzipiert und durchgeführt. Seit Januar 2013 ist die Seite online und wird von Zebralog redaktionell und technisch betreut.

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Informationsportal rund um Bürgerhaushallte in Deutschland und der Welt

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In Solingen sind die Bürgerinnen und Bürger wieder aufgerufen, sich an der kommunalen Haushaltsplanung zu beteiligen. Wie schon beim ersten Verfahren stehen vor dem Hintergrund des für die nächsten Jahre laufenden Haushaltskonsolidierungsprozess erneut Vorschläge der Verwaltung zur Bewertung und Diskussion: Sparvorschläge, Einnahmeerhöhungsvorschläge und geplante Investitionen.
 

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Bürgerbeteiligung an der Sanierung des Haushaltes in Solingen...

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Essen kriegt die Kurve! - die bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung der Stadt Essen ist in die zweite Runde gegangen. Die Bürgerinnen und Bürger werden zum zweiten Mal an der Haushaltsplanung ihrer Stadt beteiligt.

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„Essen kriegt die Kurve“ - die 2. bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung der Stadt Essen ...

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Zebralog hat in diesem Jahr wieder ein Fachgespräch zum Thema "Bürgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung" angeboten. Wie im Jahr 2009 haben wir uns mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen anhand aktueller Beispiele Praxiserfahrungen ausgetauscht und über identifizierte Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale der bislang entwickelten Beteiligungsverfahren diskutiert.

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Weitere Informationen zum Termin am 17. Juni 2011 und Anmeldung...

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Zebralog unterstützt die Stadt Bonn bei der Planung und Umsetzung der Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2011/2012. Die Bürgerbeteiligung zum Haushalt ist für Bonn ein wichtiger Meilenstein, Planungsvorbereitungs- und Entscheidungsfindungsprozesse zukünftig stärker zur Bürgerschaft zu öffnen.

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Viele Menschen erreichen und als Feedback- und Vorschlagsgeber einbinden: Elektronische Bürgerbeteiligung am Haushalt 2011/2012 in der Bundesstadt Bonn

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Vom 26. November bis zum 22. Dezember 2010 konnten die Gütersloher Bürger auf einer Internet-Plattform ihre Ideen, Bewertungen und Kommentare zum Haushalt der Stadt 2011 einbringen. Nach Köln, Solingen und Essen profitierte auch Gütersloh von dem mehrfach ausgezeichneten Verfahren, das Zebralog in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IAIS in Sankt Augustin entwickelt hat.

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In Zeiten knapper Kassen aktiv gestalten: moderne Bürgerbeteiligung in der kommunalen Haushaltsplanung...

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Veröffentlichung zu diesem Projekt: Märker, Oliver und Josef Wehner (2011): "Bürgerbeteiligte Haushaltskonsoldierung - Leitideen, Verfahren, Ergebnisse -." der gemeindehaushalt 2011, 1:3-6.

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In Essen konnten die Bürgerinnen und Bürger Maßnahmen zur Haushaltssicherung bewerten, kommentieren und...

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+++ Für ihre Bürgerbeteiligung am Haushalt ist die Stadt Solingen vom Europäischen Institut für
öffentliche Verwaltung (EIPA) mit einem Best Practice Certificate geehrt worden!

Europäischer Preis für Solinger Sparhaushalt +++
 
 

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Vom 4. März - 25. März 2010 konnten die Solingerinnen und Solinger Sparvorschläge zur Haushaltssicherung diskutieren und bewerten...

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E-Partizipation als Gesamtsystem: im Kölner Bürgerhaushalt wird die gesamte „Wertschöpfungskette“ - von der Eingabe eines Bürgervorschlags bis zur Umsetzung - komplett digital abgebildet und bearbeitet...

Das Verfahren

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Bürgerhaushalt als Ideengenerator: Im Kölner Bürger-Haushalt können die Bürger Vorschläge eingegeben, kommentieren und bewerten...

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Bereits zum 6. Mal werden im Bezirk Lichtenberg die Bürgerinnen und Bürger mit Erfolg in das Haushaltsplanverfahren...

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Nach 2005 konnten sich die Bergheimerinnen und Bergheimer im Frühjahr 2008 erneut an der Aufstellung des Haushalts beteiligen. Zebralog hat zusammen mit der Kämmerei das erfolgreiche Verfahren entwickelt und begleitet. Ein jetzt vorliegender Bericht dokumentiert Prozess und Ergebnisse. Wichtige Neuerungen sind die Einbindung einer Notebook-Klasse, die Diskussion von Vorschlägen der Verwaltung und die medienübergreifende Verbindung von Internet, Fragebogen und Bürgerforum.

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Im Jahr 2008 konnten sich die Bergheimerinnen und Bergheimer erneut an der Aufstellung des Haushalts beteiligen.

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„Lärm nervt!“ - finden die Bielefelderinnen und Bielefelder. Deswegen fragt die Stadt Ihre Bürgerinnen und Bürger: „Wie kann es in Bielefeld leiser werden?“ Dazu konnten auf der Beteiligungsplattform www.bielefeld-wird-leiser.de alle Interessierten Ideen auf einer Karte zu den Themen „Stadtverträglicher Autoverkehr“, Fuß-, Rad- und Öffentlicher Verkehr“, „Lärmschutzmaßnahmen“ oder „Sonstiges“ verorten.

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„Lärm nervt!“ -  finden die Bielefelderinnen und Bielefelder. Deswegen fragt die Stadt Ihre Bürgerinnen und Bürger: „Wie kann es in Bielefeld leiser werden?“

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Im Frühjahr 2013 startete die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung Berlin. Auftraggeberin war die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin. Auf leises.berlin.de konnten Bürgerinnen und Bürger Hinweise für die schwerpunkte der Lärmaktionsplanung in den kommenden fünf Jahren in Berlin geben.

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 Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung in Berlin: Öffentlich, wirksam, crossmedial. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wo ist es laut? Wie wird es leiser?

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Gemeinsam die Stadt leiser machen - darum ging es bei der Lärmaktionsplanung 2012 der Stadt Dortmund. Online konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Hinweise einstellen, wo es laut ist und wie es leiser werden könnte.

Insgesamt 1251 Beiträge und 712 Kommentare gingen innerhalb weniger Wochen zwischen dem 9. Januar und 14. Februar 2012 auf der Online-Plattform ein. Die Beiträge

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Zebralog hat die Dortmunder Bürgerbeteiligung an der Lärmaktionsplanung moderiert und ausgewertet...

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Herausforderung
Nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) sind größere Ballungsräume in Deutschland verpflichtet, Pläne zum Umgang mit Lärmproblemen zu erstellen. Das Umweltamt der Stadt Nürnberg setzt bei der vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung auf die Möglichkeit, mit einer Onlineplattform sowohl über die aktuelle Lärmsituation zu informieren als auch Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen.
 

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Die Lärmaktionsplanung Nürnberg zeigt, wie Bürger bei der Erarbeitung von Lärmschutzmaßnahmen konstruktiv eingebunden werden können.

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Die Millionenstadt Köln setzt die EU-Richtlinie zum Umgebungslärm (ULR) um und beteiligt ihre Bürgerinnen und Bürger an der Lärmaktionsplanung mithilfe des Internets. Auf dem Internetportal Köln aktiv gegen Lärm! können sich die Kölner Bürgerinnen und Bürger anhand verschiedener Lärmarten und -karten über Orte in Köln informieren, für die das Umweltamt eine (zu) hohe Lärmbelastung errechnet hat.

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Moderne Bürgerbeteiligung in einer Großstadt zum Thema Lärm!

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Die Stadt Essen setzte die EU-Richtlinie zum Umgebungslärm (ULR) um und beteiligte ihre Bürgerinnen und Bürger an der Lärmaktionsplanung mithilfe einer innovativen Internetplattform. Auf dem Portal www.essen-soll-leiser-werden.de  konnten sich die Essener Bürgerinnen und Bürger ab dem 15. Juni 2009 anhand verschiedener Lärmarten und -karten über Orte in Essen informieren, für die das Umweltamt eine (zu) hohe Lärmbelastung errechnet hat.

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Auf essen-soll-leiser-werden.de wurden die Ideen von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt, um die Lärmbelastung der Anwohner zu reduzieren...

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„Einsteigen und Mitreden“: Das konnten die Kunden des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) beim ersten VRR-Online-Dialog zu dem Thema Informations- und Onlineservices. Die elektronischen Informationsdienste gewinnen auch in Öffentlichen Nahverkehr an Bedeutung. Daher wollte der VRR von seinen Kunden wissen, was ist gut an den aktuellen Angeboten wie App, Fahrplanauskunft, Abfahrtsmonitor und Ticketberatung und wie können sie verbessert werden.

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Wie können Verbände ihre Mitglieder bzw. Kunden besser als Feedback- und Hinweisgeber einbeziehen? Der VRR macht es vor.

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Mit dem Format "Gießen direkt" hat Zebralog im Jahr 2012 für die Stadt Gießen ein Dialoginstrument entwickelt, durch das fortan Bürgerinnen und Bürger nicht mehr an Öffnungszeiten der Verwaltung gebunden sind, um ihre Fragen zu stellen: Mit "Gießen direkt" geht das Bürgerbüro ins Netz!

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Fragen zur Landesgartenschau werden direkt und transparent von Politik und Verwaltung beantwortet
 

 

 

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Die Kreisstadt Annaberg-Buchholz betreibt seit Anfang 2015 ein offenes und transparentes Anliegenmanagement auf der Basis der Softwarelösung Mark-a-Spot: Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen bequem via Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone melden. Dazu tragen sie ihr jeweiliges Anliegen schnell und bequem auf der interaktiven Stadtkarte ein.

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Annaberg-Buchholz nutzt seit Anfang 2015 ein offenes und transparentes Anliegenmanagement - umgesetzt von Zebralog auf Basis von Mark-a-Spot und EurOwiG.

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Zebralog hat auf der Basis und in Zusammenarbeit mit Mark-a-Spot für die Universitätsstadt Gießen ein offenes Anliegenmanagement realisiert.

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Stadt Gießen: Bürgeranliegen transparent melden und erledigen

Die Universitätsstadt Gießen ist mit einem neuen Anliegen-Portal online gegangen

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Die Bundesstadt Bonn ist am 26. November 2012 mit einem neuen Anliegen-Portal online gegangen, mit dem Bürgerinnen und Bürger wilde Müllkippen, Schäden oder Defekte an öffentlichen Einrichtungen oder Schrottfahrzeuge schnell, einfach und transparent melden und deren Erledigung online verfolgen können.

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Die Bundesstadt Bonn ist mit einem neuen Anliegen-Portal online gegangen

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Die Kommune 21 hat das erfolgreich laufende Projekt os-land.raeumt-auf.de zum Anlass genommen, einen Artikel über das Anliegenmanagement 2.0 zu veröffentlichen.

Der Artikel "Aufräumen 2.0" (erschienen in: Kommune 21 2011, 2:51-52) nennt die Vorteile einer Mark-a-Spot-Installation und die bisherigen Erfahrungen des Landkreises.

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Die Kommune 21 hat einen Artikel über das Anliegenmanagement 2.0 veröffentlicht.

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Ubahnaufzug.at heißt die Internetadresse unter der Wiener Bürgerinnen und Bürger, ab sofort defekte Rolltreppen und Aufzüge an U-Bahnstationen im Netz der Wiener Linien melden können.

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Unter Ubahnaufzug.at können Wiener Bürgerinnen und Bürger, defekte Rolltreppen und Aufzüge melden.

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Der Landkreis Osnabrück setzt auf die Bürger. Sie haben die Möglichkeit ihre Anliegen und Beschwerden an die Verwaltung zu übermitteln.

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Im Rahmen des Wettbewerbs InnovationCity Ruhr startet die Stadt Essen mit einem auf Mark-a-Spot basierenden Portal in die zweite Runde. In Kooperation mit Mark-a-Spot wurde mit der klima|werk|stadt|essen Essen unter klimawerkstadt-beteiligung.de eine Plattform umgesetzt, auf der Bürger und Stadtverwaltung nun eigene Klimaprojekte einstellen, Ideen einbringen oder Unterstützung suchen bzw. anbieten können. 

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 Im Rahmen des Wettbewerbs InnovationCity Ruhr startet die Stadt Essen mit einem auf Mark-a-Spot basierenden Portal ...

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Die Einführung eines elektronischen Anliegenmanagements ist  eine technische und organisatorische Herausforderung...

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„SYNENERGENE – Responsible Research and Innovation in Synthetic Biology“ ist ein auf vier Jahre (2013 – 2017) angelegtes EU-Projekt zur Förderung des Dialogs zu verantwortlicher Forschung und Innovation im Bereich der synthetischen Biologie (ein Fachgebiet, dessen Ziel die Erzeugung neuer künstlicher biologischer Systeme ist).

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Beim EU-Projekt SYNENERGENE ist Zebralog verantwortlich für die Online-Kommunikation. Eine speziell entwickelte Online-Plattform hilft dabei.

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Im Auftrag der Agentur lab concepts hat Zebralog am 2. und 3. November 2012 das "Innovation Lab“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) moderiert. Zwei Tage lang kamen internationale Teilnehmende verschiedener Leadership-Programme der GIZ zusammen, um sich zu Fragen der globalen Zusammenarbeit und verantwortlichen kollaborativen Handelns auszutauschen.

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Moderation des zweitägigen, internationalen GIZ-Innovation Labs sowie Konzeption einer Social Media Corner und Dokumentation der Ergebnisse

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Wo liegen die Chancen, wo die Risiken von Bürgerbeteiligung in Wien? Wie können mit Hilfe eines crossmedialen Ansatzes die Stärken bisheriger Beteiligungsprojekte weiter ausgebaut und die Schwächen minimiert werden? Welche Rolle spielt dabei das Internet und welche Lehren lassen sich aus anderen Beteiligungsverfahren ziehen? Was sind Erfolgsfaktoren und Leitlinien crossmedialer Bürgerbeteiligung, welche Themen eignen sich für Bürgerbeteiligung und welche Stolperfallen gilt es zu beachten?

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Für den Presse- und Informationsdienst (PID) Wien hat Zebralog ein Gutachten erstellt...

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Die Onlineplattform "abgeordnetenwatch.de" versteht sich als Mittler zwischen Bürgern und Abgeordneten. Sie steht aber selbst im Zentrum vieler Debatten um die Auswirkungen und die Legitimität des Angebots (siehe z.B. hier).

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Diskussionspapier des Büros für Technikfolgenabschätzung: "Neue Medien als Mittler zwischen Bürgern & Abgeordneten?" von Steffen Albrecht & Matthias Trénel

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Zebralog hat im Rahmen des Projektes Essen soll leiser werden! und im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Handbuch

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Zebralog hat im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Hanbuch Elektronische Partizipation in der Lärmaktionsplanung...

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Online-Befragung zu Gorleben: Vorbereitung der Bürgerbeteiligung zur Endlagererkundung

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Vorbereitung der Bürgerbeteiligung zur Endlagererkundung. Lesen Sie mehr...

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Seit Januar 2010 untersucht Zebralog im Rahmen des IMPACT-Projektes die Rolle von Argumenten im Policy-Prozess. Welche Argumente werden in Konsultationen und Diskussionen im Gesetzgebungsprozess vorgebracht? Von welchen Akteuren? Und wie lassen sie sich mit Hilfe von Software-Tools identifizieren, analysieren und visualisieren, so dass die Beteiligten einen leichteren Überblick über die Argumentation bekommen?

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Was für Argumente werden in politischen Diskussionen vorgebracht? Wie lassen sie sich analysieren und visualisieren? 

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Leitfaden Online-Konsultation

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Zebralog hat die Bertelsmann Stiftung bei der Erstellung des "Leitfaden Online-Konsultation" unterstützt...

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Dazu allerdings muss die Politik sehr schnell lernen, solche Prozesse selbst zu lenken. Und sie muss das Internet als echtes Instrument des strategischen Regierens erkennen. Oder sie wird eine Getriebene bleiben." 
(aus: Wenn User mitregieren von Karsten Polke-Majewsk, Zeitonline, 10.6.2010)

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Es ist wichtig, dass alle Aktivitäten einer Kommune in Richtung Web 2.0 und E-Partizipation einer Strategie folgen. Nur so lässt sich die für das Thema E-Partizi­pa­tion...

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit und der am Thema interessierten Öffentlichkeit im März 2008 die Möglichkeit, ausgewählte Handlungsempfehlungen aus den Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ zu bewerten und zu kommentieren, die zuvor im Auftrag des BMI (durch Ifib, Zebralog, und ERCIS) erstellt wurden.

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Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit...

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Zebralog untersuchte im Rahmen des Projektes Öffentliche elektronische Petitionen und bürgerschaftliche Teilhabe des Büro für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag (TAB) den Modellversuch »Öffentliche Petitionen« des Deutschen Bundestages. 

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Zebralog untersuchte im Auftrag des Büro für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag...

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Nähere Informationen folgen in Kürze.

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Mehr Infos in Kürze.

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Im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut IAIS in Sankt Augustin hat Zebralog für die Stadt Köln im Jahr 2009 zusammen mit der Verwaltung der Stadt Köln einen Leitfaden entwickelt, in dem Qualitätskriterien, Voraussetzungen, Richtlinien, Ressourcen und Prozesse für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von überwiegend elektronisch geführten Beteiligungsprozessen formuliert werden.

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Im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Insititut IAIS hat Zebralog für die Stadt Köln...

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Zebralog hat 2010 im Rahmen des Projektes Essen soll leiser werden! und im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Han

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Zebralog hat im Auftrag des Umweltministeriums NRW das Handbuch Elektronische Partizipation in der Lärmaktionsplanung erstellt (2010).

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Unsere Publikationen aus dem laufenden Jahr 2016

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  • Elektrifizierung der Bürgerbeteiligung
  • Die Bürger als Berater
  • Beteiligungsportale mit der Dialogzentrale (Beispiel Bonn)
  • Bürgerhaushalte
  • Gelingsbedingungen
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Unsere Publikationen aus dem Jahr 2014

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  • Kunden als Ideen- und Hinweisgeber
  • Bürgerbeteiligung bei großen Infrastrukturprojekten
  • E-Partizipatoin und Online-Konsultationen: Was sind richtige, was eher falsche Maßstäbe?
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Unsere Publikationen aus dem Jahr 2013:

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Lesen, was wir 2013 geschrieben haben

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Unsere Publikationen aus dem Jahr 2012

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Unsere Veröffentlichungen 2012

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Audio- und Video-Beiträge zum Thema Bürgerbeteiligung und Internet mit Zebralog (Auswahl):

 

2014

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Audio- und Video-Beiträge zum Thema Bürgerbeteiligung und Internet mit Zebralog (Auswahl)

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Hier finden Sie unsere Veröffentlichungen aus dem Jahr 2011:

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Unsere Publikationen 2011

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2010

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Hier finden Sie unsere Publikationen der Jahre 2009 und 2010

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  • Riedel, Daniela und Anina Böhne (2008): Stadtentwicklung 2.0 – Kommunale Entscheidungen durch öffentliche Diskussionen im Internet, .S. 109 – 114 in Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der Öffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Bürger, Hrsg: Franz-Reinhard Habbel und Andreas Huber. Boizenburg: vwh-verlag.
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Hier finden Sie unsere Publikationen aus dem Jahr 2008

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  • Riedel, Daniela und Sally Below: Städte im Dialog. In: BundesBauBlatt, Jg. 2007, Heft 6, S. 52-56.

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Hier finden Sie unsere Publikationen des Jahres 2007

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2006

  • Riedel, Daniela und Sally Below: Planungen kommunizieren: Effektive Instrumente für Dialog und Öffentlichkeitsarbeit. In: Stadt und Raum, 27. Jg. 2006, Heft 5, S. 244-246.

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Hier finden Sie unsere Publikationen der Jahre 2005 und 2006

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  • Trénel, Matthias und Oliver Märker (2004): "E-Partizipation: Das Internet als Medium für Bürgerbeteiligung." iPublic - Psychologie im Umweltschutz 2004, 8:59-65.
  • Trénel, Matthias und Oliver Märker (2004): "Online-Mediation: Konstruktiv streiten im Internet." S. 125-127 in Vitamin M - Gesellschaftliche Relevanz von Mediation. Dokumentation des Jahreskongresses 2003 in Frankfurt am Main, Hrsg: Bundesverband Mediation e.V. Kassel: Bundesverband Mediation e.V.
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Hier finden Sie unsere Publikationen aus dem Jahr 2004

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  • Trénel, Matthias (2003): "Moderationsstrategien in der Online-Mediation." S. 21-30 in Sprottenborn. Ein online mediiertes Rollenspiel, Hrsg: Arbeitsgemeinschaft Online-Mediation, discussion papers. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion Paper SP IV 2003-109.
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Hier finden Sie unsere Publikationen von 2003

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  • Märker, Oliver, Ulrich Rottbeck, Matthias Trénel und Bernd Morgenstern (2002): "Internet-basierte Bürgerbeteiligung. Computerunterstütztes Wissens- und Konfliktmanagement in öffentlichen Diskursen." RaumPlanung 2002, 103:193-197.
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Publikationen aus dem Jahr 2002

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  • Trénel, Matthias, Oliver Märker und Hans Hagedorn (2001): Bürgerbeteiligung im Internet - Das Esslinger Fallbeispiel. WZB Discussion papers, FS II 01-308. Berlin: WZB Social Science Research Center Berlin. Als PDF zum Download beim WZB erhältlich.
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Hier finden Sie unsere Publikationen dem Jahr 2001

 

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2000

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Hier finden Sie unsere Publikationen aus dem Jahr 2000 und früher

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