Mark-a-Spot unterstützt OpenData-Projekt in Wien

Mark-a-Spot unterstützt OpenData-Projekt in Wien

Image does not exist anymore or an invalid image

Mit Mark-a-Spot zu OpenData: Die Initiative Open3.at will Wiener Bürgern Daten über die Barrierefreiheit der U-Bahnlinien zur Verfügung stellen und dadurch die Stadtverwaltung zu mehr OpenData ermutigen.

www.ubahnaufzug.at

Ubahnaufzug.at heißt die Internetadresse unter der Wiener Bürgerinnen und Bürger, ab sofort defekte Rolltreppen und Aufzüge an U-Bahnstationen im Netz der Wiener Linien melden können.

Das Projekt wurde von der Initiative Open3.at ins Leben gerufen und ist mit einer klaren Forderung an die Stadt Wien verknüpft:  Die Wiener Linien sollen alle Rohdaten über den Zustand der Stationszugänge offen legen. Die Informationen, die zur Zeit nur zu bestimmten Zeiten telefonisch erfragt werden können, sollen frei und maschinenlesbar im Internet veröffentlicht werden. Bis dieses Ziel erreicht ist, soll die auf Mark-a-Spot basierende Plattform die Benutzer dabei unterstützen, selbst auf defekte Anlagen aufmerksam zu machen.

Die Open Source-Software Mark-a-Spot bietet den Bürgern dabei die Möglichkeit, die U-Bahnstationen einfach über ein Eingabefeld oder eine Karte zu suchen und den Defekt zu markieren. Die Hinweise, die auch über die Facebook- und Twitter-Konten der Benutzer eingegeben werden können, werden anschließend auf der Seite veröffentlicht und können über einen RSS-Feed oder über den Twitteraccount @ubahnaufzug verfolgt werden.

Die beiden Unternehmen Zebralog und Mark-a-Spot, die seit dem Sommer miteinander kooperieren, freuen sich über die Möglichkeit, diese Form des zivilgesellschaftlichen Engagements in Wien kostenlos zu unterstützen. Gemeinsam hosten sie das Projekt, stellen die Software zur Verfügung und halfen bei den technischen Anpassungsleistungen.

Nähere Informationen zu Mark-a-Spot und zum Lizenzmodell der Plattform finden Sie unter www.zebralog.de/mark_a_spot und http://www.markaspot.de/produkte/